Vorstellung TMC Production München
Vorstellung TMC Production München

TMC ist ein Unternehmen mit eigener Technik, Kamerateams und Postproduktion

Wir streben nach dem Besonderen - und das werden Sie merken. Denn: Unser Job ist sowohl Hobby, als auch unsere Berufung.

Seit mehr als 25 Jahren produzieren wir hochwertige TV-Sendungen wie Druckfrisch, Nachtlinie, Stationen Magazin, Reportagen, Magazinbeiträge für 'Capriccio', 'KlickKlack' oder 'Titel Thesen Temperamente' sowie zahlreiche Imagefilme und Werbung.


Wir verfügen über:
  • Sony Venice MPC-3610 6K 
  • Sony PXW-FX9
  • ARRI Alexa
  • ARRI Amira
  • Sony XDCam
  • Canon C300 MK II
  • und diverse DSLR-Kameras.

Desweiteren sind wir spezialisiert auf Steadicam und Flugaufnahmen mit unseren Flugdrohnen.

Im Bereich Postproduktion verfügen wir über DaVinci Resolve um hochqualitative HD und HDR Workflows bis 8K garantieren zu können.

Im täglichen Geschäft bei TMC Production produzieren wir für:

Dabei produzierten wir aktuell Beiträge für folgende TV-Sendungen:

ARD, BR, HR, NDR, SWR, MDR, WDR, ARTE, DMAX, MTV, Servus TV, Benedikt Pictures, ARRI Film & TV, GAT, GAP, Siemens, MTU, eon, BMW, Porsche, Nightfrog, Tresor TV, Schweizer Fernsehen drs, Schnittstelle GmbH, DoRo Filmproduktion Wien, Lisa Film, Werner Kimming GmbH, Toshiba, Nini Cerrutti, Siemens, BMW, Grundig, Signal Iduna, Tirol, me2 medizin etc.
Druckfrisch, Gesundheit, Quer, Capriccion, ttt, Metroplolis, Bully Herbig, Puzzel, Kontrovers, Milberg`s, Stationen, Abendschau, Report München, Klick Klack, Puls, Geld und Leben, Jetzt mahl erlich ..., Kino Kino, Faszination Wissen, Rundschau, K1 Abenteuer leben etc.
ARD Logo
ZDF Logo
BR Fernsehen Logo
arte Logo
Logo Toshiba
DMAX Logo

DAS SAGT JAN WEILER ÜBER TMC

"High-Tech-Tommy"
Monatelang angekündigt und dann doch früher als erwartet besuchte mich das Fernsehen. Ich konnte mich nicht einmal umziehen und für eine TV-gerechte Szenerie sorgen. Das Team klingelte morgens um neun Uhr und filmte bereits, als ich die Tür aufmachte. Ich wischte mir Krümel aus dem Mund. Dann enterten zwei Kameraleute, ein Assistent und eine Regisseurin das Haus. Alles sollte ganz authentisch sein. „Lesen Sie einfach die Zeitung, wie immer, ganz ungestört. Und trinken Sie Kaffee.“ Das kenne ich schon. Für einen anderen Beitrag musste ich vor Jahren ganz authentisch ungefähr zwölf Tassen Espresso trinken, um elf Uhr vormittags Spaghetti essen und Barolo trinken. Immer wieder, ganz ungezwungen. Am Ende hatte ich einen Koffeinschock und war besoffen.
Diesmal ging es um die Darstellung einen ganz normalen Tages. Die Schleife des Lebens  bindet sich bei mir um immer gleiche Tätigkeiten. Ich lese, tippe mindestens visuell völlig pointenlos auf meiner Tastatur herum und manchmal sehe ich aus dem Fenster. Die Arbeit eines Schriftstellers ist ungefähr so aufregend wie die Weltmeisterschaft im Pfahlsitzen. Der Kameramann hatte aber tonnenweise Equipment dabei. Und das wollte er alles einsetzen. Er fragte, ob ich gelegentlich in der Mittagspause die Zugspitze emporklettere.